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MPU - Testberatung Siegfried Metze

TBB  Siegfried Metze

Einzelvorbereitung auf die MPU.

Test - und Bewerbungsberatung

 

Oberhützer Straße  8

 

42857 Remscheid

Vom SAT 1 - Magazin “Newsmaker”

Tel.: 02191 - 882391

am 24.01.2000 und von Tomorrow

Fax: 02191 - 882392

im Heft 5/2000 empfohlen !

mobil: 0171 - 3472409

Warum eine Vorbereitung auf die MPU ?

Man hat Ihnen aufgrund einer Alkoholfahrt, einem zu hohen Punktestand in Flensburg oder aus anderen Gründen die Fahrerlaubnis entzogen bzw. droht es Ihnen an. Ihre für Sie zuständige  Führerscheinstelle hat Sie nun aufgefordert, ein Gutachten einer amtlich anerkannten Untersuchungsstelle (z.B.: TÜV) vorzulegen. Unter Umständen haben Sie sich schon untersuchen lassen - mit  negativem Ergebnis.

Die Vergangenheit hat gezeigt, daß ca. 65 % der Betroffenen kein positives Gutachten bekommen haben. Die Führerscheinstellen verweigern in dieser Situation fast ausnahmslos die Erteilung einer  neuen Fahrerlaubnis bzw. die Beibehaltung der bestehenden Fahrerlaubnis. Die Gründe für die hohe Anzahl negativer Gutachten liegen neben mediz. Defiziten (z.B.erhöhte Leberwerte) darin begründet, daß die Mehrzahl der zu Untersuchenden nur  wenig Kenntnis vom Ablauf und den Hintergründen einer MPU haben. Weiterhin arbeiten die Untersuchungsstellen mit wissenschaftlichen Erkenntnissen (z.B.: Statistiken), die dem Großteil der  Probanden (zu untersuchende Personen) unbekannt sind.

Darüber hinaus haben die Gutachter den Anspruch, neben der Fahrerpersönlichkeit auch die Gesamtpersönlichkeit zu untersuchen. Wenn man bedenkt, daß die Untersuchungsstellen pro Person nur ca.  45 Minuten an Zeit im Gespräch aufwenden, wird klar, warum die Durchfallquote derart hoch ist. In diesem Zusammenhang sollte deutlich werden, daß durch den Zeitdruck, der in dieser Situation  vorherrscht, die Gefahr für Mißverständnisse besonders groß ist. Abschließend sollte angemerkt werden, daß der Gutachter die sicherlich schwierige Aufgabe hat, im Zuge der Gesamtbeurteilung  auch noch eine Prognose zu stellen.

Dies hat zumeist die Folge, daß die Begutachtung negativ verläuft. Ergebnis ist in den meisten Fällen ein Gutachten mit Therapieempfehlung.

 

 

                             ©Testberatung Siegfried Metze | 2002